Wie es so schön heisst ist Advent die Zeit wo man sich besinnt... Die einen besinnen sich daran, dass man die Weihnachtsgeschenke vielleicht doch besser durchs Jahr gekauft hätte, um den Einkaufs- und Ideenstress zu vermeiden den man nun hat. Vielleicht besinnt man sich daran, dass nun noch alle Prüfungen geschrieben werden müssen damit genug Noten für das Zeugnis vorhanden sind. Die anderen erinnert die Adventszeit daran, dass das Jahr schon wieder dem Ende entgegen geht. So ist es mir gegangen, als ich gesehen habe wann der letzte Eintrag hier auf der Vindonissa-Page gemacht wurde... Deshalb möchte ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen und kurz eins zwei Worte über das letzte halbe Jahr verlieren. Nach den Sommerferien, startete unsere Tour zu den schönsten Orten dieser Welt. Mitte August gingen wir ins kalte, regnerische Mooskau , wo wir nach den Ferien mit einem fätzigen Waldgame gleich wieder zurück in den JS-Alltag fanden. Getoppt wurde dieses Game dann von einem weiteren Boobay, in der wir es richtig krachen liessen. Ruhiger, resp. um wieder auf den Boden der Realität zu kommen besuchten wir im September dann Räpplersville, wo wir wieder einmal lernten, wie man denn solche Räppler verdienen kann auf verschiedenste Art und Weise. Nach den Herbstferien führte uns unsere Reise nach Technopotamien, einem Ort an dem die Technik gekannt und gelehrt wird. Zusammen mit der Pfimi genossen wir diesen Nachmittag. Danach wurden wir kulinarisch in der Stadt Brotislava verwöhnt. Zustande kam ein sagenhaftes selbstgekochtes Menü, das wir über dem Feuer kochten. (Älplermakkaronen, Salat, Apfelmuus und Schoggi-Bananen). Um jedoch ausgewogen auf unserer Reise zu sein, besuchten wir danach Raudiarabien, wo die Pfunde rassig purzelten bei einem Game rund um den Pavillon. Und schon sind wir Ende November in der Stadt angelangt, wo man sich echt fragt: Isdan'BUll? Auf jedenfall war da kein Polizist, dafür aber Mr.X der uns mit einem schwierigen Spiel in der Stadt Brugg herausforderte. Leider war Mr.X zu schnell um ihn in diesem Spiel zu schlagen, doch es fehlte nicht viel. Wer weiss vielleicht gelingt es uns ja nächstes mal?! Jaja, so schnell verging die Zeit und einmal mehr denke ich auch an die vielen Stunden zurück in der wir eine sehr segensreiche Zeit erleben durften, ob in der Jungschar oder an anderen Orten. Wie schnell vergessen wir doch in der besinnlichen Zeit dankbar an diese Zeiten zurück zu denken in der wir Gott ganz nahe erfahren durften. In der Adventszeit wo alles rennt, nicht nur die Jungschar, denkt man an vieles andere nur nicht an das wofür die Weihnacht eigentlich steht. Deshalb wünsche ich von Herzen allen Lesern und Leserinnen eine sehr besinnliche Adventszeit, trotz oder gerade wegen allem drumherum. |